Die Ost-Küste der USA

Ostküste USA – eine Reise an den Geburtsort der Vereinigten Staaten

Eine Reise an die Ostküste der USA ist eine Reise an den geschichtsträchtigen Geburtsort der Vereinigten Staaten. Hier kamen damals die Siedler von Europa an, auf der Suche nach dem großen Glück und nach Unabhängigkeit. Am 4. Juli 1776 wurden hier die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet. Heutzutage ist die Ostküste das politische Macht- und Finanzzentrum der USA. Begeben Sie sich auf Spurensuche und entdecken Sie die vielen Sehenswürdigkeiten und historischen Schlachtfelder aus der Gründerzeit der USA. Oder lassen Sie es locker angehen und genießen Sie in den kleinen Küstenstädten fangfrische Krabben oder gehen Sie auf Shoppingtour in einer der zahlreichen Malls.

Philadelphia

In Philadelphia wurden die Vereinigten Staaten gegründet. Heute ist sie die 5. größte Stadt der USA und die 2. größte Metropole an der Ostküste. Die ursprüngliche Stadtanlage von damals ist noch erhalten – hier findet man auch das 100 Jahre alte Rathaus. In keiner anderen amerikanischen Stadt findet man so viele historische Stellen, wie in Philadelphia.

Zwei der bedeutendsten, historischen Sehenswürdigkeiten aus dieser Zeit sind die Freiheitsglocke und die Independence Hall, die beide an die amerikanische Unabhängigkeit erinnern. Die Freiheitsglocke wurde das erste Mal geläutet, als die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung verlesen wurde und kann heutzutage im Liberty Bell Pavillon bei kostenfreiem Eintritt besichtigt werden. Die Independence Hall, in der die Freiheitsglocke bis zum Jahr 1876 hing, befindet sich gleich in der Nähe, genauso wie die Bourse – ein historisches Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. In dem Gebäude war die ehemalige Warenbörse untergebracht. Heute finden Besucher auf sechs Etagen Shops, Cafés und Restaurants. Weitere gute Einkaufsmöglichkeiten findet man in Downtown. Über mehrere Straßen hinweg, reihen sich die verschiedensten Shops aneinander. 

Philadelphia zeigt an vielen Stellen, die harmonische Verbindung aus Vergangenheit und Gegenwart: Auf der einen Seite das historische Herz der Stadt, auf der anderen Seite eine moderne, futuristische Skyline. Mit einer Vielzahl an Museen und verschiedenen Kunstprojekten auf den Straßen und Plätzen ist Philadelphia zu einer sehr beliebten und modernen Kulturmetropole herangewachsen. Das Philadelphia Orchestra, dass zu den fünf besten der USA zählt sowie das Pennsylvania Ballet runden das kulturelle Angebot der Stadt ab.  Auch das beste italienische Restaurant der USA ist in Philadelphia zu finden, das "Vetri".

Washington D.C.

Washington D.C. ist seit 1800 die Hauptstadt und der Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika. Außerdem ist sie Sitz des Internationalen Währungsfonds sowie der Weltbank. Die Stadt wurde nach dem ersten Präsidenten Georg Washington benannt. Viele Denkmäler, historische Bauten und Museen durchziehen das Stadtgebiet von Washington. Sein wohl berühmtestes Gebäude ist das Weiße Haus – Amts- und Wohnsitz des Präsidenten. Seinen Namen erhielt das Gebäude ganz simpel aufgrund seines weißen Anstrichs vom damaligen Präsidenten Theodore Roosevelt. 

An die Gärten und Vorgärten des Weißen Hauses grenzt die National Mall, ein 4,8 km langer Park, indem sich drei weitere sehr bekannte Sehenswürdigkeiten befinden: Am Anfang der National Mall, im Osten, liegt das Capitol: Es ist Sitz des Kongresses und beherbergt zahlreiche Kunstwerke zur amerikanischen Geschichte. Schlendert man weiter in Richtung Westen, kommt man zum Washington Monument, einem Turm aus weißem Marmor in Form eines Obelisken. Von hier aus bietet sich ein toller Blick rüber zum Weißen Haus. Am Ende der National Mall triumphiert die sitzende, 5,80m hohe Statue von Abraham Lincoln, die zu Ehren des 16. Präsidenten errichtet wurde. 

Möchte man fernab der Touristenpfade das etwas andere Washington kennenlernen, ist ein Abstecher ins U-Street Viertel zu empfehlen. Schlendern Sie durch die Straßen des ehemaligen Zentrums der afroamerikanischen Kultur und entdecken Sie inspirierende Street Art und Häuser im viktorianischen Stil. Dort auch zu finden, ist der Imbiss Ben's Chili Bowl, ein Washingtoner Original seit 1958. Hier haben sich auch schon Barak Obama & Bill Cosby bei Chili Burgern, Chili Dogs und Chili Fries gestärkt und dürfen hier, laut Aushang, bis an ihr Lebensende kostenfrei essen. Nach einer Stärkung sollte man sich auf keinen Fall am Abend einen Besuch in einen der zahlreichen Jazz-Clubs, im U-Street-Viertel, entgehen lassen.

BOSTON

Eine tolle kosmopolitische Stadt – manche sagen eine der schönsten in den USA. Die Hauptstadt von Massachusetts ist die älteste Stadt der USA. Hier reihen sich neben uralten Backsteinhäusern topmoderne Wolkenkratzer. Die Innenstadt ist leicht zu Fuß zu erkunden. 

Ein etwa vier Kilometer lange Stadtspaziergang führt an 16 Plätzen und Gebäuden entlang, die eine wichtige Rolle im amerikanischen Unabhängigkeitskampf gespielt haben. Einige zählen zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, darunter das Massachusetts State House und die Faneuil Hall. Südlich von Boston liegt Cape Cod mit den  wunderschönen und exklusiven Inseln Martha’s Vineyard und Nantucket. Zusammen bilden sie eines der beliebtesten Feriengebiete der USA, berühmt für seine Dünenlandschaften, seine makellosen langen Sandstrände und die malerischen Dörfer.

Nicht zu vergessen die angesehenste Universität der USA – die Harvard University. Die Universität befindet sich in Cambridge, einem Vorort von Boston. Auch dieser Ort ist einen Besuch wert.

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