Marokko - der Duft nach Minztee

Prächtige Kasbahs und einfache Zelte der Nomaden, die auch heute noch mit ihren Kamelen durch die Wüste ziehen. Erleben Sie bei einer Rundreise Marokko, das Land voller faszinierender Gegensätze.

Erste Spuren für eine menschliche Besiedlung Marokkos haben Archäologen bereits bis in die Steinzeit hin zurückverfolgt. An der Mittelmeerküste entstanden im 12. Jhd. v. Chr. bereits Handelsniederlassungen durch die Phönizier, während das Hinterland durch Berberstämme besiedelt war.

Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Marokkos ist seine landschaftliche Vielfalt: Das Land wird in Südwest-Nordost-Richtung vom Atlas-Gebirgssystem durchzogen, das eine Höhe von bis zu 4.000m erreicht. Zwischen Atlantik und dem Mittleren bzw. Hohen Atlas liegt die Marokkanische Metesa, ein ca. 600m hohes Tafelland, das im Norden seine Grenze zur fruchtbaren Ebene al-Gharb findet. Daran schließt sich - parallel zur Mittelmeerküste verlaufend - der bis knapp 2.500m hohe Rifatlas an. Im Nordosten folgt ein trockenes Steppenhochland, das sich bis nach Algerien erstreckt und im Südosten geht der Mittlere Atlas in die nördliche Sahara über.

In Marrakesch werden Szenen wie aus einem orientalischen Bilderbuch lebendig. Es gibt Orte, die unsere Phantasie beflügeln, oft genügt schon der Name dieser Orte um Träume und Erinnerungen in uns wach werden zu lassen. Von manchen Orten besitzen wir Vorstellungen, obwohl wir sie niemals zuvor besucht haben. Für viele Menschen ist Marrakesch ein solcher Ort: Schlangenbeschwörer, prall gefüllte Säcke mit exotischen Gewürzen, Frauen, die durch ihren Schleier blinzeln und der Duft von Minze vom Thé à la Menthe liegt in der Luft, der an den Straßen hockend getrunken wird.

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