Mittelmeer Kreuzfahrt mit der MSC Orchestra

 

Mittelmeer-Kreuzfahrt östliches Mittelmeer mit der MSC Orchestra

Route: Die einwöchige Kreuzfahrt von der MSC Orchestra führte mich von Venedig – Bari – Katakolon (Olympia) – Santorin – Athen – Corfu – Kotor (Montenegro) – Venedig.

Das Leben am Kreuzfahrtschiff

Bequem und ohne ständig Koffer zu packen kreuzt man durchs östliche Mittelmeer. Mit sehr langen, angenehmen Anlegezeiten hat man überall genügend Zeit, um Landausflüge zu machen und sich die Umgebung anzusehen. Das Kreuzfahrtschiff selber hat eine Menge zu bieten. Ausgestattet ist es mit Innen-, Außen- und vielen Balkonkabinen. Verschiedene Bars, ein Casino und ein Theater mit fantastischen Vorstellungen sorgen für Abwechslung. Tagsüber kann man die Pools und Whirlpools an Deck benutzen. Nach einem anstrengenden Tag laden die vielen Liegen an Deck zum Entspannen ein. Eine große Auswahl an Speisen und Getränken bieten diverse Bars, sowie die Restaurants, die man in Buffetform oder mit Bedienung nutzen kann. Sehr positiv ist die Organisation, dass es trotz vieler Passagiere nie zu langen Wartezeiten kommt. Und auch die Orientierung am Schiff bekommt man mit der Zeit im Griff.

Ausflugsziele

Die Ausflugsziele bieten von Kultur, Stadtbesichtigungen, Landschaft, bummeln bis baden alles. Die Abfahrt erfolgt in Venedig, wo man einen tollen Blick auf die Stadt hat. Vorbei am Markusplatz erfolgt die Fahrt durch den Canal Grande ins offene Meer. Der erste Stop ist Bari, wo man sich in der Altstadt wie durch ein Labyrinth in den engen Gassen seinen Weg bahnt und das süditalienische Flair genießen kann. In Katakolon kann man nach Olympia fahren, um den Austragungsort der ersten Olympischen Spiele der Antike mit dem Zeus Tempel zu besichtigen. Santorin besticht durch seine idyllische Lage mit den weißen Häuschen, die einen wunderschönen Kontrast zum tiefblauen Meer bilden. Man spaziert hier durch weiße enge Gässchen und genießt das Panorama. In Athen darf ein Aufstieg zur Akropolis nicht fehlen, wo man einen wunderschönen Blick über die Umgebung hat. Am nächsten Tag fährt man entlang der Insel Korfu. Eine vielfältige, grüne Vegetation mit bunten Blumen und Olivenhainen erwarten die Besucher. Corfu Stadt mit seiner Festung und seiner malerischen Altstadt mit den engen Gässchen ist ideal zum Shoppen oder einfach nur zum Kaffee trinken in einem der schicken Lokalitäten. Der letzte Stop in Kotor in Montenegro beeindruckte mit seiner Landschaft. Zeitig in der Früh kommt man in tiefblauer, ruhiger See zwischen schroffen Felswänden in der Bucht an und fühlt sich wie in einem Fjord. Faszinierend dann die mittelalterwirkende Altstadt von Kotor, die zum Unesco Weltkulturerbe zählt. Am nächsten Tag fährt man wieder im Canal Grande ein und hier endet die Kreuzfahrt. Strahlend schönes Wetter machen die Reise noch perfekt.

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