Reisebericht Neuseeland – Kia Ora

Eine Reise durch Neuseeland ist wie eine Reise um die halbe Welt. Grünes Hügelland, dichter Urwald, weite Flusstäler, Südseestrände, Gletscher und die schneebedeckten Gipfel der Southern Alps wechseln einander ab. Geysire und Vulkane erinnern daran, dass die Erde in diesem wilden, stürmischen, niederschlagsreichen Land noch lange nicht zur Ruhe kommen ist. 

 

Wir hingegen wollten uns nach diesem rund 24-stündigen Flug von Österreich nach Auckland, der größten Stadt des Landes, einmal ausruhen. Auckland zeichnet sich durch seine Lage am Wasser aus.  Die Stadt grenzt direkt an das Hafenviertel Viaduct, Prince Wharf und das erst kürzlich entstandene Wynyard Quarter. Im Brittomart Viertel warten die neuesten und coolsten Bars, Cafés und Restaurants auf zahlreiche Besucher. Wer gerne shoppen geht, der kann sich in der High Street nach Herzenslust austoben. Vom Skytower hat man einen atemberaubenden 360 Grad Blick und kann sich bei einem gesicherten Bungee Sprung dem neuseeländischen Abenteuersport annähern. Wir genossen lediglich die Aussicht.

 

Wir blieben 2 Tage in der Stadt, bis wir den Jetlag einiger Maßen überwunden hatten. Dann holten wir unseren Camper bei der Vermietstation ab. Nach einer ausführlichen Einschulung fuhren wir zum nächsten Supermarkt und kauften die wichtigsten Lebensmittel, eben alles was man für ein gutes Frühstück braucht, ein. 

Dann ging es in Richtung Norden zur Bay of Island. Eine traumhaft schöne Bucht mit unzähligen kleinen Inseln. Hier lohnt sich ein Ausflug mit dem Schiff zum Hole in the Rock. Dabei handelt es sich um ein riesiges Felsentor im Meer, das von den Wellen geschaffen wurde und mit dem Boot durchfahren werden kann. Hier kann man mit etwas Glück mit Delfinen schwimmen. 

Sehenswert ist auch das Cape Reinga, das mit seinem Leuchtturm den nördlichsten Punkt der Nordinsel bildet. Hier trifft die Tasmansee auf den Pazifik. Ein absolutes Muss ist der Besuch von Waitangi. Hier wurde im Jahre 1840 der „Treaty of Waitangi", ein Abkommen zwischen der britischen Krone und den Maori unterzeichnet. Fortan basierte Neuseeland auf britischem Recht, während den Maori die Herrschaft über ihr Land und ihre Kultur garantiert wurde. Der Vertrag wird als Gründungsdokument Neuseelands betrachtet. 

 

Auf unserer Fahrt zur Coromandel Halbinsel legten wir einen Stopp in Whangarei ein und besuchten die berühmten Wasserfälle. Diese liegen ungefähr fünf Kilometer außerhalb von Whangarei, und dass, was sie besonders macht, ist nicht die Höhe. Die ist mit 26 Metern eher moderat und mit den anderen großen Fällen wie z.B. die Niagara Fälle nicht zu vergleichen. Die Whangarei Falls liegen so malerisch und wirken so sehr wie ein zarter Vorhang, dass man wirklich etwas verpassen würde, wenn man vorbeifährt. Sowohl bei uns als auch bei den Einheimischen waren die Wasserfälle und besonders das Wasserbecken drumherum eine willkommene Abwechslung. Das Wasser ist angenehm temperiert – kein Wunder, denn Whangarei hat subtropisches Klima mit Temperaturen um die 30 Grad im Sommer. 

 

Für mich als Naturliebhaber zog es auch in den A. H. Reed Memorial Kauri Park. Der liegt nur 15 Minuten von Whangarei entfernt. Benannt ist er nach dem neuseeländischen Schriftsteller Alfred Hamish Reed. Die große Attraktion des Parks sind riesige Kauri-Bäume, die zur Familie der Araukarien gehören und im nördlichen Teil der Nordinsel Neuseelands heimisch sind. 

Am späten Nachmittag erreichten wir schließlich die Coromandel Halbinsel. Hügelige Landschaft, weite Wälder in verschiedenen Grüntönen, blaues Meer mit vorgelagerten Inseln, weiße Sandstrände – all das erwartete uns. Ein idealer Ort, um ein paar Tage auszuspannen, ehe wir uns wieder auf die „Räder“ machten. 

Die Fahrt entlang der Küste ist traumhaft, wie an den Tagen zu vor, erreichten wir die Hafenstadt an der Bay of Plenty, Tauranga. Sie liegt am Fuße des erloschenen Vulkan Mount Maunganui. Übrigens auf den 230 Meter hohen Gipfel führt auch ein schöner Wanderweg. 

Nun fuhren wir nach Rotorua zu zischenden Geysiren und brodelnden Schlammlöchern. Die Stadt liegt über einem geologisch äußerst aktiven Gebiet auf einem vulkanischen Plateau. Das Tal Waimangu Volcanic Valley wurde beim Ausbruch des Vulkans Tarawera im Jahr 1886 vollständig verwüstet und noch heute zeugen zahlreiche Geysire und blubbernde Schlammlöcher von der geothermalen Aktivität knapp unter der Erdoberfläche.

 

Ein markierter Wanderweg führt an den kochenden heißen Quellen, farbenprächtigen Sinterterrassen und den dampfenden Geysiren vorbei. Verschiedene Mineralien und chemische Substanzen, die bei jedem Ausstoß in die Luft geschleudert werden, färben die Felsen rot, blau, gelb und violett. Einfach nur faszinierend. 

Zum Abschluss unseres Aufenthaltes in Rotorua tauchten wir noch schnell ein in die Traditionen der Maori. Wir besuchten ein typisches Maori-Dorf, hier hatten wir die Gelegenheit, ein traditionelles Hangi-Gericht zu genießen, das in einem Erdloch gegart wurde. Sehr zu empfehlen – sehr schmackhaft. 

Das nächste Highlight aus geologischer Sicht ist der Lake Taupo. Vor 22.000 Jahren explodierte hier im Zentrum der Nordinsel ein Supervulkan und hinterließ eine gewaltige Caldera, in der sich heute der Lake Taupo erstreckt. Mit einer Länge von 40 Kilometern und einer Breite von 28 Kilometern ist er größer als der Bodensee. Die sogenannten „Craters of the Moon“ sind die Überreste der mächtigen Eruption. 

Ein kleines Geothermalgebiet liegt im Hidden Valley. Eingebettet zwischen grünen Hügeln führen Wanderwege an sprudelnden Wassertümpeln, am Diamantgeysir und tiefschwarzen Schlammlöchern vorbei. Ein weiteres grandioses Naturschauspiel erlebten wir an den Huka Falls. Hier wird ein rund 100 Meter breiter Fluss durch eine 15 Meter breite Schlucht gezwängt und stürzt am Ende unter donnerndem Getöse in die Tiefe.

Ein Abstecher in den Tongariro Nationalpark führte uns in eine fast surrealistisch anmutende Welt aus smaragdgrünen Seen, blühenden Bergwiesen und heißen Quellen umgeben von den 3 Vulkanen Tongariro, Ngauruhoe und Ruapehu. Diese 3 sind recht aktiv, der Mount Tongariro erst im August 2012 zum letzten Mal aus. Aber niemand wird davon abgehalten den Krater zu besteigen oder mit den Skiern die Hänger hinunter zu wedeln. Ein Kontrollsystem sorgt dafür, dass man rechtzeitig vor einer Eruption gewarnt wird. 

 

Wir zogen es vor lieber unten zu bleiben, die Vulkane waren auch so sehr beeindruckend. Übrigens ist der Park ein Geschenk des Maori-Häuptlings Te Heuheu Tukino IV, der den Park 1887 an das neuseeländische Volk übergab. Rund hundert Jahre später wurde der Tongariro National Park von der UNESCO sowohl zum Weltkultur- als auch zum Weltnaturerbe ernannt. 

Langsam näherten wir uns der Hauptstadt Wellington. Sie liegt malerisch an einem riesigen Naturhafen im Süden der Nordinsel. Die Bucht von Wellington besitzt eine zwei Kilometer breite Zufahrt zur Cookstraße, die die Nordinsel Neuseelands von der Südinsel trennt. Die Stadt gilt wegen des konstant wehenden Westwindes, der durch die Meerenge entsteht, als windigste Hauptstadt der Welt. 

 

Am Hafen befindet sich das Te Papa Tongarewa Museum. Das Nationalmuseum steht in dem Ruf, eines der besten interaktiven Museen der Welt zu sein. Der höchste Berg in Wellington ist der Mount Victoria. Vom Gipfel der 196 Meter hohen Erhebung genossen wir einen atemberaubenden Blick über die Stadt, die Bucht und die Cookstraße.

Im Hafen von Wellington legen Auto- und Personenfähren zur Südinsel ab, die in regelmäßigen Abständen verkehren. Die Überfahrt nach Picton dauert rund drei Stunden und führt durch die reizvolle Küstenlandschaft der Marlborough Sounds. Atemberaubend, aber es wurde uns schmerzlich bewusst, 3 Wochen lagen hinter uns aber 3 Wochen lagen noch vor uns.  

Die Südinsel Neuseelands

Die Südinsel Neuseelands ist größer, einsamer und wilder als die Nordinsel. Die Landschaft ist von Bergen geprägt, den neuseeländischen Alpen. Der höchste Berg ist der Mount Cook mit 3.754 Metern. Auf der Südinsel finden sich zehn der insgesamt 14 neuseeländischen Nationalparks. 

 

Der größte ist der Fjordland Nationalpark. So stand es im Reisebuch und wir wollten nun dies entdecken. Nach 3 Stunden erreichten wir den Fährhafen der Stadt Picton. Sie ist das Tor zu den Marlborough Sounds. 

Wir fuhren gleich weiter nach Nelson, einem verschlafenen Städtchen. Sie ist das Tor zum faszinierenden Abel Tasman Nationalpark, der mit seinen mächtigen Granitklippen, den goldgelben Sandstränden und einer ungeheuer großen Artenvielfalt in der Flora und Fauna zu den eindrucksvollsten Landschaftsschutzgebieten Neuseelands gehört. Moosbedeckte Ebenen und dschungelartige Wälder wechseln einander ab und romantische Sandbuchten an der Tasmanischen See laden zu einem erfrischenden Bad ein. So stand es im Reiseführer. Nun wollten wir ihn erkunden. 

 

Wir schlossen uns einer geführten Tour an und so fuhren wir frühmorgens mit einem Minibus in den Nationalpark. Das Wetter war mehr als mies – es regnete, die dunklen Wolken hingen ebenfalls tief und recht frisch war es auch. Das fängt ja gut an, dachten wir uns, einige Mitreisende kauften bei letzter Gelegenheit noch schnell einen Wetterfleck aus Plastik natürlich. 

Nun ging es auf unser Boot, das uns ins Herz des Nationalparks brachte – vorbei an traumhaften Sandstränden bzw. felsigen Küsten. Wir hatten Glück und konnten einige Seehunde beobachten. Wir bibberten zwar vor Kälte gaben jedoch nie die Hoffnung auf, dass sich das triste grau in einen strahlend blauen Himmel verwandeln könnte. Der Herrgott hatte schließlich Erbarmen mit uns und als wir uns zu unserer Wanderung aufmachten, verschwanden langsam die Wolken. Es wurde ein herrlicher Tag. 

Wir wanderten durch unberührte Wälder, vorbei an plätschernden Wasserfällen an denen die unterschiedlichsten Blumen zu sehen waren. Die Flüsse sind so klar, dass man jeden Stein sieht. An einem der Sandstrände machten wir eine Rast und genossen die Landschaft. Nach insgesamt fünfeinhalb Stunden, erreichten wir müde aber glücklich ein kleines Restaurant. Hier konnten wir uns ein wenig stärken, ehe es wieder mit den Bus zurück nach Nelson ging. 

Nelson gehört im übrigen zu den sonnigsten Orten Neuseelands! Gerne plaudern wir mit den Einheimischen, nur so erfährt man dass eine oder andere Wissenswerte. Auf die Frage wohin wir denn nun weiterfahren, erzählten wir, dass unser nächstes Ziel Christchurch ist. Da hieß es, macht doch einen Stopp am Strand von Kaikoura

 

Kaikoura ist nämlich der beste Ort, an dem man im offenen Meer mit Delfinen schwimmen kann. Das sei ein Erlebnis. Hier leben gemeinsam Delfine, Pottwale, Killerwale, Pinguine, Seehunde, Seeelefanten und Albatrosse. Aber vor allem wimmelt es hier nur so von Dusky Dolphins, den Schwarzdelfinen. 

Wir mieteten ein Boot und fuhren hinaus auf das offene Meer. Wir hatten Glück und stießen wirklich auf eine kleine Gruppe von 20 – 50 Delfinen – Gott sei Dank hatten wir uns bereits in den Neoprenanzug hinein gezwängt, sodass wir nur schnell die Maske aufsetzten und Schnorchel zurechtrücken mussten. Auf Kommando des Kapitäns, sprangen wir in den pazifischen Ozeans, der gar nicht so kalt war wie zunächst befürchtet. Kaum war mein Kopf unter Wasser, da umringten mich schon die ersten Delfine. Es hatte den Anschein, dass sie mit mir spielen wollten. Sie waren nur wenige Zentimeter von mir entfernt, ich hätte sie anfassen können. Das unterließ ich dann, es sind wilde Delfine, die auch nur ihren Spaß wollten. 

 

Die Dusky Dolphins sind grau-weiß und wunderschön. Lange konnte ich es nicht fassen, dass ich wirklich mit frei lebenden Delfinen geschwommen bin. Wir blieben eine Nacht und fuhren erst am nächsten Tag nach Christchurch, die in der Region Canterbury liegt. 

Christchurch gilt als die „englischste“ Stadt Neuseelands, was sich heute noch in der Architektur nachvollziehen lässt. Wir unternahmen einen Stadtrundgang durch das überschaubare Zentrum der Stadt. Sehr zu empfehlen ist eine Rundfahrt mit der 2,5 km langen historischen Straßenbahn. Wir besichtigten die Kathedrale (1864-1904 gebaut) und das Canterbury Museum. 

Dieses Museum wurde 1867 gegründet und informiert über die kulturelle Geschichte und Naturkunde der Region. Sehr zu empfehlen ist ein Spaziergang durch den Botanischen Garten: Das ganze Jahr über kann man die Pracht der ausgewählten seltenen und exotischen Pflanzen bewundern. 

Von England fuhren wir quasi nach Schottland nach Dunedin – das „Edinburgh Neuseelands“. Das Stadtgebiet erstreckt sich am Fuß einer spektakulär ansteigenden Gebirgskette. Unübersehbar sind die schottischen Einflüsse in der ganzen Stadt. Zahlreiche Bauwerke im viktorianischen Architekturstil prägen das Antlitz von Dunedin und brachten der Stadt den Beinamen „Edinburgh Neuseelands“ ein. 

Besonders beeindruckt hat uns das Otago Museum. Es spannt einen weiten Bogen von archäologischen Funden über die Naturgeschichte Neuseelands bis hin zur Maori-Kultur. Hier verbrachten wir letztendlich einen ganzen Tag. 

Atemberaubend ist der "Discovery World Tropical Forest", ein Regenwald mitten im Museum. Hier gab es um die tausende in allen Farben schimmernde Schmetterlinge die uns gerne mal als Landefläche benützten. Außerdem gibt es eine hübsche Orchideenzucht, beeindruckende Bananenstauden und weitere Tiere wie Schildkröten und Riesenspinnen. Beim Verlassen muss man auf blinde Passagiere achten. 

Wir unternahmen unter anderem einen Ausflug auf die vorgelagerte Halbinsel Otago Peninsula um die größten Königsalbatroskolonie der Welt zu besuchen. Die eindrucksvollen Seevögel besitzen eine Flügelspannweite von bis zu drei Metern und sind exzellente Gleitflieger. Am Penguin Beach sahen wir, für die uns unbekannten Gelbaugenpinguine. Nachdem diese sehr selten sind, war dies im Nachhinein natürlich ein ganz tolles Erlebnis. Hier fährt man von einem Höhepunkt zum nächsten. 

Jetzt stand der berühmte Fjordland Nationalpark auf dem Programm. Er gehört zu Recht zum Weltnaturerbe. Te Anau ist eine kleine Stadt am Rande des Fjordlandes auf der Südinsel Neuseelands. Sie liegt am Ufer des Lake Te Anau, des zweitgrößten Sees des Landes. Die Lage ist so schön, dass wir hier gerne einige Tage länger geblieben wären. Schon am nächsten Tag stand der berühmte Milford Sound auf dem Programm. 

 

Der Milford Sound ist so abgelegen und doch ist er der am leichtesten zugängliche der 15 Fjorde des Nationalparks. 1952 wurde eine Straße von Te Anau zum Milford Sound gebaut. Zuvor war die Anreise nur per Boot oder über den 54 Kilometer langen Milford Track möglich. Wir fuhren mit unserem Auto zum Fjord, ist bequemer und wir wollten vor allem schon gegen 09.00 Uhr im Hafen sein um noch ein relativ leeres Boot zu erwischen. Die Fahrt war traumhaft, keine Frage, aber wie so oft erhielten wir von den Einheimischen einen guten Tipp. 

Der Doubtful Sound ist mit 420m der tiefste Fjord. Steile Felswände, kristallklares Wasser, rauschende Wasserfälle und unberührte Natur. Das klang wie Musik in unseren Ohren – wenig Touristen. Nachdem wir Zeit hatten und nicht in der Hauptsaison unterwegs waren, konnten wir eine kleine Kreuzfahrt mit einer Übernachtung ergattern. Das Schiff war klein, es gab Platz für max. 12 Personen. War nicht billig, aber sehr gut organisiert und einmalig. Klare Empfehlung! 

Nach so viel unberührter Natur zog es uns in die Abenteuer-Hauptstadt Neuseelands nach Queenstown. Die Stadt gilt als Geburtsort des Bungee-Jumpings und den Adrenalinkick kann man sich mitten in der Stadt geben. Die spektakulärsten Punkte für einen Sprung in die Tiefe sind die 134 Meter hohe Nevis Highwire Plattform und die 60 Meter hohe Brücke über die Shotover-Schlucht. Manche Menschen haben wirklich nicht alle Tassen im Schrank, selbst das Zuschauen erfüllte uns mit Schaudern aber irgendwie war’s schon interessant. 

 

Rafting-Touren, Jetboot-Fahrten, Canyoning-Ausflüge und Tandemflüge mit dem Gleitschirm zählen darüber hinaus zu den populärsten Freizeitaktivitäten. Im Winter laden die schneesicheren Skigebiete der Neuseeländischen Alpen zum Skifahren und Snowboarden ein, während Langläufer auf den gespurten Loipen am Lake Wakatipu ihre Runden ziehen. This is really a funky, funny Town.

Nun ging es hoch hinaus in die neuseeländischen Südalpen. Hier liegen die eisigen Welten des Franz Josef Gletschers und des Fox Gletschers. Sie wälzen sich mit einer Fließgeschwindigkeit von einem halben Meter pro Tag durch eine felsige Schlucht ins Tal. Die Flanken zu beiden Seiten der mächtigen Gletscher sind von Regenwald bedeckt und Wasserfälle stürzen aus großer Höhe in die Tiefe. Wir unternahmen hier eine geführte Gletscherwanderung, die anstrengend aber wunderschön war. Hier und da musste der innere Schweinehund überwunden werden. 

Das Ende unserer Reise nahte und so fuhren wir über den Arthur’s Pass. Mit einer Höhe von 920 m markiert er die Grenze der Regionen Westland und Canterburry. Am späteren Nachmittag erreichten wir nach Christchurch. Am nächsten Tag ein letzter Spaziergang, da und dort wurde noch dass ein oder andere Mitbringsel eingekauft, ehe wir zum Flughafen fuhren und unseren Camper zurückgaben. Am Abend hoben wir dann in Richtung Heimat ab. 

Eine Traumreise ging zu Ende.

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